In der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) wurde am 29.05.2019 ein sehr guter Gastkommentar des Physikers und Philosophen Eduard Kaeser unter der Überschrift „Kalifornische Verhaltensdesigner, chinesische Erziehungspolizisten: die Bombe der künstlichen Intelligenz explodiert still – in unseren Hirnen“ veröffentlicht – siehe: https://www.nzz.ch/meinung/ki-amerikas-verhaltensdesigner-vs-chinas-erziehungspolizisten-ld.1479701.

In diesem Gastkommentar geht es um die Frage, wie Soziale Medien und ihre zunehmend „intelligenten“ Algorithmen unsere Gesellschaft und Demokratie verändern. Dies ist ein wirklich wichtiges Thema, dessen Tragweite noch immer nicht genug Anwender, Politiker, Journalisten und Bürger verstanden haben. Es ist allerdings zugegebenermaßen auch nicht ganz einfach, herauszuarbeiten, was tatsächliche Veränderungen sind und was nur „alter Wein“ ist, der durch Soziale Netzwerke bzw. ihre „intelligenten“ Algorithmen in „neue Schläuche“ gepackt und ggf. verstärkt wird. Meine Überlegungen zu diesem Thema finden Sie nachfolgend.

 

Im Mittelalter war der bunteste Vogel oder der lauteste Schreihals auf dem Marktplatz der „Star“. Er konnte die Aufmerksamkeit der meisten Besucher auf sich ziehen. Die gleiche Logik gilt für den Stammtisch. Marktplatz und Stammtisch hatten/haben allerdings den Vorteil (oder Nachteil – je nach Perspektive), dass die „Influencer“ nur eine Handvoll oder maximal einige hundert Menschen in ihrem unmittelbaren realen Umfeld beeinflussen konnten/können. Aber die Logik: „Der auffälligste Vogel fängt den Wurm“ ist nicht neu, sondern sehr alt und zutiefst menschlich.

Die Vorauswahl von Inhalten ist ebenfalls keine Erfindung der Sozialen Medien. Die Redakteure von Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern betreiben selbstverständlich Vorauswahl und beeinflussen durch die von ihnen gesetzten Schwerpunkte, z. B. in den Nachrichtensendungen, das Weltbild ihrer Leser, Zuhörer bzw. Zuschauer. Nicht nur die Auswahl der Themen spielt eine Rolle, sondern auch die Art und Weise der Präsentation dieser Themen. Ein Journalist kann den gleichen Sachverhalt je nach Gusto („Haltung“) z. B. durch suggestiven Gebrauch von Adjektiven oder gezieltes Weglassen von Informationen (Kontext) positiv, neutral oder negativ darstellen.

Schließlich gibt es an den Rändern großer sozialer Gruppen entsprechend der Gaußschen Normalverteilung immer einen gewissen Prozentsatz an Außenseitern, Extremisten und Idioten. Das ist also auch keine neue Entwicklung des Internet-Zeitalters.

Was also hat sich nun durch das Internet, die Sozialen Medien und die Algorithmen eigentlich grundlegend verändert und was nicht?

  1. Vergrößerung der Reichweite (Clickrate und geografische Reichweite): Wenn Content in Echtzeit viral geht und die Aufmerksamkeit von Millionen von Nutzern erregt, die den Content wiederum multiplizieren und kommentieren, dann strahlt das auch auf die reale Welt aus. Wie das YouTube-Video von „Rezo“ zeigt, kann selbst ein vermeintlicher „Niemand aus dem Nichts“ heute innerhalb von wenigen Tagen die Aufmerksamkeit von 10 Millionen Nutzern auf sich ziehen und dadurch sogar Einfluss auf den Ausgang von Wahlen nehmen. Boykott-Kampagnen gegen Unternehmen sind ein weiteres Beispiel für die Ausstrahlung auf die reale Welt. Lokale Aktivisten werden durch Soziale Medien in die Lage versetzt, Themen mit globaler Reichweite zu beeinflussen.
  2. Die Medien haben ihr Informationsmonopol und ihre Deutungshoheit verloren: Heute kann jeder „Hans und Franz“ Content erzeugen und ins Netz stellen und wenn er Glück hat, geht das Zeug viral und er hat damit eine größere Wirkung, als die FAZ mit ihrer Auflage von aktuell 235.000 Exemplaren oder die BILD-Zeitung mit ihren 1,5 Millionen Exemplaren. Das ist ein extrem wichtiger Punkt. Auch Politiker werden durch Soziale Medien in die Lage versetzt, vorbei an den Medien und internen PR-Fachleuten (die dazu tendieren, Aussagen weichzuspülen), Inhalte direkt an ihre Wähler bzw. Follower zu adressieren. Donald Trump lässt auf Twitter freundlich grüßen.
  3. Nutzung von Schwarmintelligenz: Zeitungen, Radio- und Fernsehsendungen waren in der Vergangenheit Einbahnstraßen, in denen Content unidirektional verteilt wurde. Feedback dazu erhielt man höchsten über Leserbriefe oder Telefonanrufe mit zeitlichem Versatz. Das Internet als interaktives Echtzeit-Medium hat dies fundamental verändert. Journalisten erhalten sofort direktes Feedback von ihren Konsumenten nachdem ein Artikel veröffentlicht wurde. Gute Journalisten bzw. Online-Redaktionen nutzen dieses Feedback, um den Content „on the fly“ zu verändern und wertvollen Input für zukünftige Artikel zu sammeln.
  4. Bottom-up-Beeinflussung: In der traditionellen Medienwelt erfolgte die Beeinflussung fast ausschließlich top-down. Nur wenn man zufällig einen „Spezl“ im Bekanntenkreis hatte, der bei der Zeitung oder beim Fernsehen arbeitete, konnte man diesen durch persönliche Ansprache beeinflussen. In den Sozialen Medien ist Bottom-up-Beeinflussung viel einfacher und wirksamer. Trends in den Sozialen Medien beeinflussen sogar die Berichterstattung der traditionellen Medien, da alle guten Online-Redaktionen die Trendanalysen von Twitter oder YouTube nutzen.
  5. Echokammern und Filterblasen sind meines Erachtens keine Erfindung der Sozialen Medien. Jemand der vor Einführung des Internets ausschließlich den Bayernkurier oder den Vorwärts gelesen hat, lebte genauso in einer Filterblase, wie derjenige, der sich mit Gleichgesinnten regelmäßig in der Echokammer namens „Stammtisch“ austauscht. Allerdings darf man den Effekt nicht unterschätzen, der sich daraus ergibt, dass die „Meinungselite“ (Journalisten, Politiker, Ökonomen und andere „Influencer“) Soziale Medien deutlich intensiver nutzt, als Lieschen und Werner Müller. Das heißt im Umkehrschluss: Insbesondere Twitter ist ein Medium, um die Meinungselite effektiver zu beeinflussen, als das in der Vergangenheit möglich war.
  6. Fachfremde Influencer (z. B. Sportler, Schauspieler, Sänger, Künstler, Comedians, Cartoonisten oder Kabarettisten) mit hohen Follower-Zahlen gewinnen direkten politischen Einfluss: Der türkischstämmige deutsche Fußballstar Mesut Özil hat 20 Millionen Anhänger auf Instagram, 24 Millionen auf Twitter und 30 Millionen auf Facebook. Zusammengenommen sind das 74 Millionen Nutzer von Social Media-Plattformen (Hinweis: Es kann Anhänger geben, die Özil auf allen drei Plattformen folgen). Wenn so jemand sich auch nur politisch räuspert, erreicht er ein Publikum, von dem politische Parteien (und Zeitungen) im Netz nicht einmal träumen können. Ganz zu schweigen von Prominenten, wie Christiano Ronaldo, einem weiteren Fußballstar, der etwa 350 Millionen Anhänger in den sozialen Medien hat.

 

Kennen Sie Lisa&Lena, Bianca Heinicke, Dagi Bee, Pamela Reif oder Toni Mahfud? Nein? Sollten Sie aber, denn wenn diese wichtigsten 5 deutschen Influencer ihre jeweils 5 bis 15 Millionen Follower auf Instagram, YouTube, Facebook oder Twitter nicht nur zum Kauf von Cremedöschen animieren, sondern mit dem Aufruf in Marsch setzen, bestimmte politische Parteien zu wählen, dann kann das Wahlen entscheiden. Unter https://www.styleranking.de/galerie/masha-caro-toni-das-sind-die-derzeit-12-wichtigsten-influencer-aus-deutschland finden Sie eine Liste der 23 wichtigsten „Influencer“ aus Deutschland (Stand: Februar 2019).

Soziale Medien bzw. deren Algorithmen bedrohen die Demokratie also nicht primär dadurch, dass sie politisch inkorrekte oder gar demokratiefeindliche Inhalte in das Blickfeld der Öffentlichkeit transportieren, sondern sie verändern das gesamte Kommunikations- und Machtgefüge in einer Demokratie, da die Medien als „vierte Gewalt“ ihre Informations- und Deutungshoheit verlieren und Einzelpersonen in die Lage versetzt werden „bottom-up“ Impulse zu setzen, die befeuert durch Netzwerkeffekte und Schwarmintelligenz bekannt und relevant werden und dadurch die öffentliche Meinung beeinflussen (können).

Unter Berücksichtigung dieser Überlegungen ist auch klar, warum das Netzwerkdurchsetzungsgesetz oder die Uploadfilter in Deutschland bzw. in der EU keine wirklich gute Lösung sind. Im Mittelalter hat man auch nicht den Bürgermeister bestraft, wenn auf seinem Marktplatz zur Rebellion aufgerufen wurde, sondern den Rebellen selbst.

Soziale Medien sind nach meinem Verständnis ein Spiegel des realen Lebens. Mir fällt kein menschlicher Abgrund ein (inklusive der „sieben Todsünden“ Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Faulheit), der exklusiv durch Soziale Medien verursacht würde bzw. ausschließlich in Sozialen Medien praktiziert würde. Anonymität und fehlender Augenkontakt senken tendenziell die Hemmschwelle für respektloses oder verletzendes Verhalten, aber ein Nutzer, der sich in Sozialen Medien daneben benimmt, tut das bei passender Gelegenheit im realen Leben früher oder später auch. Soziale Medien machen die Abgründe sichtbar, die sich sonst im Verborgenen abspielen würden – und dafür muss man aus Sicht der Strafverfolgungsbehörden ja fast dankbar sein.

Die Plattformbetreiber zu einer Art „Ersatzpolizei“ oder einer verkappten Zensurbehörde zu machen, halte ich für fragwürdig. In vielen Fällen erhalten Trolle ja auch Gegenwind von anderen Nutzern, was wiederum zu unappetitlichen Eskalationen führen kann. Meines Erachtens führt kein Weg daran vorbei, besonders schwere Fälle zur Anzeige zu bringen und dafür zu sorgen, dass die Verursacher durch die Justiz zur Rechenschaft gezogen werden. Dazu muss man natürlich Polizei und Justizbehörden in die Lage versetzen, die Flut an Fällen hinsichtlich Kapazität, Know-how und Technik überhaupt zu bewältigen.

Schlussfolgerung: Demokratische Gesellschaften und politische Parteien müssen Mittel und Wege finden, um mit den Veränderungen angemessen umzugehen, die durch Soziale Medien, hervorgerufen werden. Ich bin skeptisch, ob eine (technisch durchaus mögliche) flächendeckende Überwachung der Nutzer und Inhalte in Sozialen Medien der richtige Weg ist. Zwar gilt die Weisheit: „Wo kein Kläger, da kein Richter“, aber es ist so gut wie unmöglich, eine angemessene Grenze zwischen „guten“ und „schlechten“ bzw. „gefährlichen“ und „ungefährlichen“ Inhalten zu ziehen, ohne Zensur im negativen Sinne zu betreiben. Content erhält erst im Kontext seine Bedeutung und Algorithmen bzw. Filter sind absehbar nicht in der Lage solche feinen Differenzierungen zu treffen.

Der angemessene Umgang mit den Veränderungen, die durch soziale Medien hervorgerufen werden, beinhaltet auch eine deutlich höhere Reaktionsgeschwindigkeit der politische Parteien auf Entwicklungen in den sozialen Medien. Die Reaktion der CDU auf das „Rezo“-Video ist sicher ein Lehrbeispiel, wie man es nicht machen sollte. Andererseits dürfen die politischen Parteien auch nicht über jedes Stöckchen springen, das ihnen hingehalten wird. Um zu erkennen und zu beurteilen, welche Inhalte und Trends so wesentlich sind, dass die politischen Parteien sich sofort darum kümmern müssen, benötigt man Erfahrung und vor allem Kompetenz. Das kann kein Team aus schlecht bezahlten Praktikanten und Nerds leisten.

Die Neuer Zürcher Zeitung hat am 11.05.2019 ein sehr gutes Interview mit Alan Rusbridger, dem ehemaligen Chefredakteur des britischen Guardian veröffentlicht, aus welchem sich wesentliche Hinweise ableiten lassen, wie Journalisten und Zeitungsverlage mit den Herausforderungen umgehen können bzw. müssen, mit denen Soziale Medien sie konfrontieren – siehe: https://www.nzz.ch/feuilleton/guardian-chefredaktor-phantastischer-journalismus-schaffts-ld.1480606.

Alan Rusbridger ist laut NZZ „einer der besten und erfolgreichsten Zeitungsredakteure der letzten Jahre. Von 1995 bis 2015 führte er den britischen «Guardian» durch turbulente Zeiten – wirtschaftlich und politisch. Unter seiner Leitung publizierte die Zeitung Geschichten von internationaler Relevanz. Rusbridger leitete auch die mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnete Berichterstattung über Edward Snowdens Enthüllungen der amerikanischen und der britischen Staatsüberwachung. Die Ermittlungen brachten dem «Guardian» international Ruhm und Anerkennung. Rusbridgers Entscheidung, auf das Internet zu setzen, trug dazu bei, den «Guardian» zu einer der meistgelesenen Zeitungen der Welt zu machen.“

Zitat aus dem o.g. NZZ-Artikel vom 11.05.2019: Auf die Frage „Wie sollten die Medien mit dem Misstrauen und der Feindseligkeit umgehen, die ihnen entgegenschlagen?“ antwortet Rusbridger: „Ich möchte in einer ersten Annäherung mit einem Zitat von Marty Baron antworten, dem Chefredakteur der «Washington Post». Er hat einmal gesagt: «Wir sind nicht im Krieg, wir sind bei der Arbeit.» Ich denke, das ist richtig. Wir müssen so gut wie möglich in dem sein, was wir tun. Die Menschen werden ein Bedürfnis nach dieser Art von hochwertiger Arbeit verspüren und das honorieren.“

Folgefrage der NZZ: „Und sonst?“

Rusbridger: „Die zweite Antwort ist: Wir müssen den Journalismus als Geschäft und als Dienst an der Öffentlichkeit betrachten. Wenn wir von der Öffentlichkeit verlangen, dass sie uns unterstützt, müssen wir beweisen können, dass das, was wir tun, im öffentlichen Interesse liegt. Und es gibt eine ganze Menge Journalismus, der diesen Test nicht besteht – nämlich dort, wo es nur um Unterhaltung, Klicks und das Anbiedern an Werbetreibende geht. Antwort Nummer drei ist: Wenn man will, dass einem vertraut wird, muss man zuhören und bescheiden sein, besonders auf Social Media. Gleichzeitig müssen wir unsere Arbeitsweise ändern. Unser Ziel sollte es sein, sagen zu können: «Ich werde dir diese Story nicht nur erzählen. Ich lege dir auch dar, warum ich das weiß, und hier sind meine Beweise.» Es ist eine grundlegende Sache, die viele Journalisten und Medienhäuser immer noch nicht tun.“

BILD-Chefredakteur Julian Reichelt hat am 15.11.2018 der Schülerzeitung GoPublic seiner ehemaligen Schule (Gymnasium Othmarschen) ein bemerkenswertes Interview gegeben (siehe: https://go-public.jimdofree.com/), aus dem das folgende Zitat stammt: „Qualitativ hochwertiger Journalismus ist ohne hohe Investitionen nicht möglich. Die Art und Weise der Berichterstattung, die wir machen, die Themen, die wir abdecken, ist ohne hohe Investitionen schlichtweg nicht möglich. Das ist mir auch ein ganz wichtiger Punkt, dass wir als Journalisten sagen müssen: Journalismus ist wertvoll, Journalismus ist etwas wert. Es hat einen Wert für die Gesellschaft. Journalismus gibt es nicht umsonst. Umsonst gibt es Social-Media. Viel Spaß damit! Journalismus, der sich auf gewisse Standards und Regeln verständigt, der es sich erlaubt, mit eigenen Leuten und kritischem Blick vor Ort an die Quelle zu gehen, der kostet Geld und dafür sollten die Leute bezahlen. Es sollte eine Bereitschaft geben, dafür zu bezahlen. Ich glaube, wir haben in den letzten zwölf, 24 Monaten bei Social-Media gesehen, was das Alternativ-Modell zum Journalismus ist. Nämlich eine Welt, in der alles stimmt und nichts stimmt, in der jeder behaupten kann, was er möchte, in der sich Falschmeldungen besser verbreiten, als korrekte Meldungen, in der man es inzwischen mit einem hasserfüllten Diskussionsumfeld zu tun hat, was ich sehr abschreckend finde.“

Wie intelligente Algorithmen verwendet werden, um das Verhalten ihrer Nutzer gezielt zu manipulieren bzw. zu überwachen, ist in meinem ergänzenden Blog „Digitale Geschäftsmodelle und Plattformökonomie“ vom 04.09.2017 ausführlich beschrieben: https://kubraconsult.blog/2017/09/06/digitale-geschaeftsmodelle-und-plattformoekonomie/ (englische Fassung:  https://kubraconsult.blog/2017/11/04/digital-business-models-and-platform-economy/).

Wesentliche Fragen und Denkanstöße für weiterführende Überlegungen zum Thema:

  1. Bedient sich „Rezo“ nicht der gleichen Mittel, die Linke und Linksliberale gerne den Rechten vorwerfen: Vereinfachung, Verdichtung, Pauschalisierung, ohne selbst Lösungen anzubieten?
  2. Was passiert, wenn „die Falschen“ (z. B. Radikale, Extremisten) sich solcher Mittel bedienen und solche Coups landen (gilt auch für das Strache-Ibiza-Video)?
  3. Faktenbasierte Argumentation + massives Auftreten + adressatengerechte Kommunikation = großer Effekt – aber unklar bleibt: Wie konnte das Rezo-Video innerhalb von einer Woche über 11 Millionen Aufrufe erreichen?
  4. Wie können die etablierten Parteien ihre weitgehende Hilflosigkeit im „Neuland“ der Sozialen Medien überwinden?
  5. Ging die größte Beeinflussung der Wahl zum EU-Parlament in Deutschland etwa nicht von den berühmten „russischen Hackern“ aus, sondern von einem linken YouTuber?
  6. Warum schaffen TV-Sender mit ihren Millionenbudgets es nicht, vergleichbare Formate auf die Beine zu stellen?

Abschließend möchte ich Ihnen noch meinen ergänzenden Blog „Der Einfluss sozialer Medien auf die Spaltung der Gesellschaft“ vom 13.09.2018 ans Herz legen: https://kubraconsult.blog/2018/09/13/der-einfluss-der-informationsgesellschaft-auf-die-spaltung-der-gesellschaft/.

Feedback zu diesem Blog ist, wie immer, herzlich willkommen.

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