Im Jahr 1972 jährte sich das Ende des zweiten Weltkrieg zum 27. Mal. Es war ein vergleichsweise ereignisarmes Jahr, wie die Titelbilder des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL sowie eine Auflistung der wesentlichen Ereignisse des Jahres zeigen . Das Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit und die 1968er-Studentenproteste waren abgeklungen, während die Ölkrise (ab 1973) noch nicht absehbar war und der RAF-Terror sich noch weit entfernt von der Eskalation im „Deutschen Herbst“ des Jahres 1977 befand. In der Rückschau markiert das Jahr 1972 eine weithin unterschätzte Zeitenwende, in der verschiedene wichtige Entwicklungen ihren Anfang nahmen bzw. Fahrt aufnahmen.

Bei den Bundestagswahlen in Westdeutschland im Herbst 1969 war die CDU/CSU-Regierung nach 20 Jahren unter den Kanzlern Adenauer, Erhard und Kiesinger abgewählt worden. Willy Brandt wurde der erste Bundeskanzler der SPD in einer Koalition mit der FDP. Seine Kanzlerschaft war geprägt von sozialpolitischer Liberalisierung, seinem Slogan „Mehr Demokratie wagen“ und einer neuen Ost-Außenpolitik. Das Scheidungs- und Abtreibungsrecht wurden reformiert und das Wahlalter von 21 auf 18 Jahre herabgesetzt. Die SPD/FDP-Koalition unter der Führung von Willy Brandt führte das BAFÖG ein und erweiterte die Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmer sowie die Rechte der Mieter.

Willy Brandt und seine Mitstreiter wollten „Wandel durch Annäherung“. Sie hofften, dass sich die Beziehungen durch mehr Austausch zwischen den Menschen, auch in Ostdeutschland, langsam verändern könnten. Und sie behielten recht. 10 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer erhielt Willy Brand im Jahr 1971 den Friedensnobelpreis für seine Verdienste um die Aussöhnung zwischen Ost und West.

Am 15. August 1971 hatte der damalige US-Präsident Richard Nixon den Grundstein für das heutige Wirtschaftssystem gelegt, indem er die Goldbindung des Dollar aufhob und das 1944 in Bretton Woods beschlossene Weltwährungssystem beendete. Nixon begründete diesen drastischen Schritt mit Spekulationen gegen die USA, der eigentliche Grund lag jedoch darin, dass sich die USA durch die Kriege in Korea und Vietnam finanziell übernommen hatten und nicht mehr in der Lage waren, 35 Dollar gegen eine Feinunze (31,1 Gramm) Gold einzutauschen. Nixons fatale Entscheidung leitete eine lange Phase ausufernder Staatsschulden und maßloser Währungspolitik ein, die bis heute andauert.

Mit der ersten Ölkrise endete 1973 in Westdeutschland die Zeit des durchgehend hohen wirtschaftlichen Wachstums, der Staatsverschuldung von etwa 20 Prozent und der Vollbeschäftigung mit einer Arbeitslosenquote von unter zwei Prozent. Am 1. März 1972 veröffentlichte der Club of Rome seine viel beachtete Studie „Die Grenzen des Wachstums“. Eine Besonderheit war zu jener Zeit, dass die Simulationen mit Hilfe von Computern und Computermodellen erstellt worden war, in die man die damals bekannten Daten zur Entwicklung der Weltbevölkerung, der Industrieproduktion, der Umweltverschmutzung, der Nahrungsmittelproduktion, der Rohstoffvorräte und andere Daten einspeiste. Eine zentrale Schlussfolgerung der Studie lautete: „Wenn die gegenwärtige Zunahme der Weltbevölkerung, der Industrialisierung, der Umweltverschmutzung, der Nahrungsmittelproduktion und der Ausbeutung von natürlichen Rohstoffen unverändert anhält, werden die absoluten Wachstumsgrenzen auf der Erde im Laufe der nächsten hundert Jahre erreicht.“ Eigentlich war es 1972 schon „Fünf nach Zwölf“.

Höhepunkt des Jahres 1972 waren aus bundesdeutscher Sicht zweifellos die 20. Olympischen Spiele der Neuzeit vom 26. August bis zum 11. September 1972 in München. Mit „heiteren Spielen“ wollte München 1972 in die Geschichte eingehen. Die Stimmung war tatsächlich fröhlich und ausgelassen und es gab überragende sportlichen Erfolge. 27 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg wollte sich München von seiner besten Seite präsentieren und die Stadt tätigte mit Unterstützung des Landes und Bundes dafür beträchtliche Investitionen. Die Spiele transformierten das Millionendorf am Alpenrand in eine internationale Metropole. München wurde für die Spiele umgebaut, der Ausbau von U- und S-Bahn radikal beschleunigt, zwischen Marienplatz und Stachus entstand die Fußgängerzone, denn die Olympiatouristen sollten sich auch in der Innenstadt wohlfühlen. Zwischen 1968 und 1972 war München eine Großbaustelle, in der eine moderne Infrastruktur aus dem Boden gestampft wurde.

„Viele Menschen sagen so im Rückblick, das war ja Wahnsinn, da ist ja München so modern geworden“, sagt die Autorin Simone Egger. „Wir sprechen ja hier von der Stadt, die kurz zuvor noch kriegszerstört war – dann wieder aufgebaut, also die Wunden etwas gekittet. Und plötzlich wird wieder an allen Ecken und Enden gegraben. Und dann landet so etwas wie das Stadion, der Olympiapark, diese supermoderne Anlage plötzlich auf dem Oberwiesenfeld“ rund um den bereits 1968 eröffneten Fernsehturm.

In München und Deutschland fieberten die Menschen dem Beginn der Spiele entgegen. Mehr als 7.000 Sportlerinnen und Sportler aus 121 Ländern waren nach München und an den Segel-Standort Kiel gekommen. Die Eröffnungsfeier am 26. August wurde vor 80.000 Zuschauern im Olympiastadion und einer Milliarde TV-Zuschauern weltweit ein unbeschwertes Fest. „Diese gelöste und heitere Stimmung, das war Gänsehaut pur“, sagte Fußball-Trainerlegende Ottmar Hitzfeld, damals Spieler der Olympia-Auswahl.

Für einen kurzen Moment war die politische Großwetterlage vergessen, der Kalte Krieg zwischen Ost und West, der Vietnamkrieg oder die Bedrohung der inneren Sicherheit in der Bundesrepublik durch die Rote Armee Fraktion um Andreas Baader und Ulrike Meinhof. Dennoch hatte die Eröffnung auch politische Aspekte: Erstmals durfte eine DDR-Mannschaft mit eigener Flagge einlaufen. Und das beim Klassenfeind. Ein Prestige-Erfolg für die Regierung in Ost-Berlin. Wie später die Tatsache, dass die kleine DDR im Medaillenspiegel am Ende als Dritte vor der Bundesrepublik als Vierte landete.

„Das sind unsere Spiele, friedliche Spiele“, sagte Klaus Wolfermann, der in München zum Olympiasieger im Speerwurf wurde. „Wir wollen die Welt einladen, wir wollen miteinander feiern. Das war der Ausgangspunkt.“ Und das Konzept ging zunächst auf. München feierte seine nationalen und internationalen Sportler ausgelassen und wurde von ihnen mit Goldmedaillen und Rekorden belohnt. Leider wurde das Ereignis durch einen Anschlag der palästinensischen Terrororganisation „Schwarzer September“ auf die israelische Mannschaft überschattet, der am 5. September 1972 als Geiselnahme begann und in den frühen Morgenstunden des 6. September 1972 mit der Ermordung aller elf israelischen Geiseln und eines Polizisten sowie mit dem Tod von fünf der acht Geiselnehmer endete.

Ich möchte Ihnen einige Artikel und Videos ans Herz legen, die einen wunderbaren Eindruck von Lebensgefühl, dem bunten Treiben, der Fröhlichkeit und Leichtigkeit der Olympischen Spiele in München vor dem Terroranschlag des 5./6. September 1972 vermitteln (siehe Münchner Olympia Notizen aus dem Jahr 1971 – Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5):

  1. Da ist zunächst die Eröffnungsfeier am 26. August 1972 mit der Olympia-Fanfare von Bert Kaempfert und dem grandiosen Medley zum Einzug der Nationen – einem der längsten der Musikgeschichte – komponiert und arrangiert von Kurt Edelhagen, Dieter Reith, Jerry van Rooyen and Peter Herbolzheimer. Die Delegation aus Bolivien hatte sich offensichtlich um 36 Jahre vertan und marschierte mit dem Hitlergruß ins Münchner Olympiastadion ein, was der guten Stimmung bei der Eröffnungsfeier jedoch keinen Abbruch tun konnte.
  2. Die damalige Hürdenläuferin und Weitspringerin Heidi Schüller, geboren 1950 in Passau, sprach den Olympischen Eid – als erste Frau überhaupt. Schüller wurde später als Ärztin und Fernsehmoderatorin, aber auch als Kritikerin von Sportverbänden und des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) bekannt.
  3. Die Olympischen Spiele 1972 brachten jedoch mehr als nur sportliche Rekorde. Sie waren auch eine Art Schaufenster für technische Entwicklungen. Weltneuheiten wie die Flutlichtanlage, exakte Zeitmessung und Computer gingen in die Industriegeschichte ein.
  4. Der Ulmer Designer Otl Aicher prägte die visuelle Identität der Bundesrepublik und wurde mit den Piktogrammen und dem bunt-fröhlichen Farbkonzept zu den Olympischen Spiele 1972 berühmt. Die Essenz der Dinge zu erkennen: das war seine Kunst- obwohl er sich nie als Künstler sah.
  5. Von den zahllosen, faszinierenden sportlichen Wettkämpfen (man denke an Ulrike Meyfarth, Klaus Wolfermann, Hildegard Falck, Bernd Kannenberg, Mark Spitz, Olga Korbut, Valerij Borsov, John Akii-Bua aus Uganda, der nach seinem Sieg über 400 Meter Hürden die Ehrenrunde erfand und viele andere) möchte ich die 4×100 Meter Staffel der Frauen hervorheben, in der sich die Mannschaften der DDR und der Bundesrepublik mit den Schlussläuferinnen Renate Stecher und Heide Rosendahl am 10. September 1972 ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten, welches in einem Interview des Bayerischen Rundfunks ab Minute 2:18 zu sehen ist.

Deutschland, Bayern und München präsentierten sich 1972 bei den Olympischen Spielen vorbildlich – ähnlich wie 34 Jahre später beim „Sommermärchen“, also der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. 1972 titelte eine große französische Tageszeitung anlässlich der Olympischen Spiele in München „Die Deutschen sind anders geworden“.

Die Olympischen Spiele in München 1972 waren vielleicht die letzten Spiele, die noch im Einklang mit den Absichten und Idealen von Pierre de Coubertin, dem Begründer der Spiele der Neuzeit, standen. Die Veranstaltungen waren früher werbe-und kommerzfrei. Das Olympische Komitee hatte sehr lange kein Geld und finanzierte sich aus Mitgliedsbeiträgen. Die stärkste und wichtigste Veränderung war die gnadenlose Kommerzialisierung, die in den 1970er Jahren begann und sich in den 1980ern und den folgenden Jahrzehnten immer weiter verstärkte. Spätestens mit dem Wechsel von Lord Killanin zur Antonio Samaranch an der Spitze des International Olympic Committee (IOC) im Jahr 1980, den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid (USA) und den Olympischen Sommerspielen 1984 in Los Angeles (USA) brachen alle Dämme. Die Olympischen Spiele von heute haben leider wenig bis nichts mehr mit den ursprünglichen Gedanken ihres Gründers zu tun: dem Streben nach Höchstleistungen, dem Ideal des friedlichen Leistungsvergleichs im Wettkampf, dem Ideal der Freundschaft und der Völkerverständigung sowie dem Fairplay – getreu dem Motto „Citius, altius, fortius“ – „Schneller, höher, stärker!“ und dem Grundsatz „Dabei sein ist alles“.

Ich durfte im August 1972 meinen achten Geburtstag feiern. Als Baby Boomer des geburtenstärksten Jahrgangs 1964, der 19 Jahre nach Kriegsende und noch rechtzeitig vor dem „Pillenknick“ das Licht der Welt erblickte, erlebte ich die frühen 1970er-Jahre als eine sehr glückliche und unbeschwerte Zeit. Fairerweise muss ich wohl in die Betrachtung einbeziehen, dass sich in der Rückschau vieles verklärt und man als kleiner Dotz eher die positiven Erlebnisse im Gedächtnis behält, als die negativen.

Wenn ich die Wahl hätte zwischen dem Jahr 1972 und dem Jahr 2022 würde ich mich wohl für das Jahr 1972 entscheiden. Auf das Internet und die Sozialen Medien mit Jauchegruben wie Twitter, den Überwachungskapitalismus und die Aufmerksamkeitsökonomie sowie die zahllosen Krisen (Corona, Klima, Euro, Banken, Staatsschulden, …) und Kriegen (Ukraine, Syrien, Afghanistan) mit den Flüchtlingswellen der letzten Jahre und Jahrzehnte könnte ich liebend gerne verzichten. Es hat durchaus Vorteile, wenn nicht jeder grenzdebile Aufmerksamkeitsjunkie mit schlechter Kinderstube und mangelhafter Impulskontrolle die technische Möglichkeit erhält, seinen geistigen Dünnschiss in die Welt hinaus zu trompeten. Ein Blick in Twitter, Facebook oder Instagram genügt, um festzustellen, wie viele selbstverliebte Narzissten, aufmerksamkeitsgeile Krawallschachteln, intolerante Ideologen, verbohrte Brunnenvergifter und staatsfixierte Bevormundungsblockwarte sich dort tummeln. Markus Barwasser alias Erwin Pelzig formuliert das so: „Das Problem bei den sozialen Netzwerken ist vielleicht diese etwas unglückliche Kombination aus Denkfaulheit, Rechtschreibschwäche und Internetanschluss.“

Auch wenn sich Wohlstand, Gesundheit oder Lebenserwartung in den vergangenen fünf Jahrzehnten in Deutschland und vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern (allen voran China) positiv entwickelt haben, ist die Lebensqualität in Deutschland nach meinem subjektiven Empfinden nicht besser, sondern schlechter geworden. Von der Globalisierung, Automatisierung, Digitalisierung, Kommerzialisierung und dem Finanzkapitalismus profitieren primär die privilegierten Schichten der Gesellschaft, während die rund 50 % „Habenichtse“, die in Deutschland mangels Rücklagen und niedriger Einkommen von der Hand in den Mund leben müssen, zu den Verlierern gehören, die relativ zu den Gewinnern immer weiter an Boden verlieren (siehe „Ungleichland und seine Folgen“ vom 8. Mai 2018).

Die breite Masse der Social-Media-Nutzer lässt sich leider von den bunten Bildchen und Videos im World Wide Web blenden und verkennt, dass die Geschäftsmodelle der digitalen Plattformen, wie Google, Facebook, Instagram oder Twitter, darauf ausgelegt sind, soziale Verhaltenskontrolle zu betreiben, um möglichst viele Daten der Nutzer abzugreifen, die monetarisiert werden, um personenbezogene Werbung gezielt an die Nutzer zu adressieren. Social Media-Plattformen sind gigantische Manipulationsmaschinen, die Content im Interesse ihrer Aktionäre sichtbar(er) oder unsichtbar(er) schalten. Fatalerweise funktioniert diese Manipulation durch Massenüberwachung nicht nur mit Werbung, sondern auch mit politisch-ideologischen Botschaften (siehe „George Orwells 1984 war eine Warnung und keine Bedienungsanleitung“ vom 13. Januar 2020). Social Media-Plattformen haben in 2016 sowohl den Brexit-Befürwortern, als auch Donald Trump die entscheidenden Zehntel-Prozentpunkte verschafft, um Richtungsentscheidungen zu ihren Gunsten zu drehen. Die gefährlichste Social Media-Plattform (neben Facebook) dürfte Twitter sein. Zwar sind nur 13 Millionen der 83 Millionen Einwohner in Deutschland monatlich auf Twitter aktiv, allerdings befinden sich darunter überdurchschnittlich viele Politiker, Journalisten, Ökonomen, Wissenschaftler, Künstler, Sportler und andere Mitglieder der Meinungselite des Landes. Die Trends und Stimmungsmache in den Echokammern und Filterblasen von Twitter beeinflussen politische und ökonomische Entscheidungen, da die Entscheider nicht erkennen, dass sie in Blasen gefangen sind und dass die Tweets und Kommentare auf Twitter alles andere als repräsentativ für den Querschnitt der Bevölkerung sind.

Anyway, man kann das Rad der Geschichte nicht zurückdrehen. Aber man kann lernen, dass Fortschritt nicht zwangsläufig Verbesserung bedeutet, dass sich das „wahre Leben“ jenseits von Bildschirmen, Displays und Monitoren abspielt und dass das Ausmaß der Lebenszeit und Lebensenergie, die Menschen im Internet verplempern, mittlerweile krankhafte Größenordnungen angenommen hat (Fakten siehe „Googeln Sie noch oder leben Sie schon?“ vom 16. Februar 2021).

Ein Kommentar zu „1972 – heitere Spiele und Zeitenwende

  1. Vielen Dank für diese Rückschau, die eine sehr gute Einbettung der Ereignisse liefert – und vor allem ein Lebensgefühl. Meine eigene Erinnerung an die Zeit der1970er/1980er Jahre ist die des Lebensgefühls in einer sozialen Marktwirtschaft. Einer realen sozialen Marktwirtschaft. Heutzutage sehe ich viel zu oft Euphemismen, mit denen im Finanzkapitalismus versucht wird, Meinungsbilder zu formen. Auch Sprache wird als Instrument der Macht eingesetzt.

    Es ist schwer, Tendenzen in der täglichen kleinen Veränderung zu erkennen. Im Rückblick über einige Jahrzehnte müssten sie jedoch für jeden erkennbar sein.

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